Paulsrekorder
Paulsrekorder
Wir schreiben das Jahr 2002: Eine dreiköpfige Band wird gegründet, im Laufe der Jahre wächst sie um weitere zwei Mitglieder. Es werden zwei Alben veröffentlicht, einige Gigs gespielt und sogar auf dem Bundesvision Song Contest angetreten. Jedoch alles ohne den großen Durchbruch zu erlangen. Zurück im Hier und Jetzt: Vier Mitglieder wurden ausgetauscht - Bandname und Frontmann bleiben dieselben. Und scheinbar zeigt die Veränderung Wirkung. Was auf Paulsrekorder zu hören ist, ist zwar keineswegs etwas noch nie da Gewesenes, dafür klingt es von vorn bis hinten authentisch, ehrlich und: radiotauglich. Deutschsprachiger Pop-Rock mit kurzen Ausflügen in die New Wave Schiene; irgendwo zwischen Clueso, Kettcar und Wir sind Helden. Damit steht einem baldigen Wiederhören eigentlich nichts mehr im Wege.



































